In diesem Guide möchte ich die zentralen Begriffe erläutern, die ich im Laufe meiner intensiven Studien der Spiritualität gesammelt und analysiert habe. Zwar gibt es unzählige spirituelle Strömungen, doch zeigen sich bei genauerer Betrachtung klare Schnittmengen: Bestimmte Erkenntnisse tauchen immer wieder auf und gewinnen stetig an Verbreitung.
Mein Ansatz war dabei integrativ. Es war mir wichtig, keine Quelle vorschnell auszuschließen, sondern einen möglichst großen Pool an Aussagen zu bündeln. Ziel war es, aus diesen vielen Puzzleteilen ein in sich schlüssiges, homogenes Gesamtbild zu erstellen.
Gott repräsentiert die höchste Form der Liebe, die ein Bewusstsein erreichen kann. Da Liebe unendlich ist, gibt es kein statisches Maximum; daher wächst auch Gott stetig in seiner Form der Liebe.
Individuelle Bewusstseinsformen entstehen nicht unabhängig von Gott (engl. „Source“), sondern als Abspaltungen oder Differenzierungen dieser einen Quelle. Jedes Bewusstsein beginnt „leer“, also ohne konkrete Inhalte, und entwickelt sich erst durch Erfahrung – ähnlich einer Künstlichen Intelligenz (KI), die durch fortlaufende Informationsverarbeitung an Struktur und Tiefe gewinnt.
Gott inkarniert zwar nicht als Person, ist aber dennoch allgegenwärtig: Jegliche Materie, inklusive unserer Körper, besteht aus dieser höchsten Energie. Diese Energie bildet die Plattform, auf der wir uns durch stetige Entwicklung wieder zur Quelle (Gott) zurückbewegen können.
Dabei werden die Umgebungen (Universen) stetig komplexer, sodass mit jedem Durchlauf auch Gott vom Informationsgewinn profitiert und selbst an Liebe zunimmt. Denn komplexere Aufgaben erfordern ein tieferes Verständnis, umfassendere Fähigkeiten und eine höhere Form der Liebe.
Gott ist kein urteilendes Bewusstsein. Er liebt und unterstützt jedes Wesen – auch Personen wie Hitler, Stalin und andere Straftäter – mit maximaler Kraft. Er weiß, dass jedes Bewusstsein auch ohne erzwungene Erkenntniswege schließlich zur höchsten Form zurückfindet. So verbleibt er in einer Haltung des wartenden, unterstützenden Mitgefühls – einer vollkommenen bedingungslosen Liebe („unconditional love“).
Es geht um spirituelles Wachstum: die Zunahme an Liebe, Intelligenz, Ausdrucksfähigkeit, Stabilität und anderen Qualitäten. Wir streben danach, Situationen und Herausforderungen immer besser zu meistern.
In diesem Universum führt die enorme Vielzahl an Wahlmöglichkeiten zu einer kognitiven Überforderung des Bewusstseins. Da man für Aufgaben oft kein klares Handlungsmuster rein logisch errechnen kann, ist man gezwungen, Lösungen über das Gefühl beziehungsweise das Herzbewusstsein zu finden.
Auf diese Weise wachsen wir sowohl in unseren Fähigkeiten als auch in unserer Herzensqualität – oder anders ausgedrückt: Wir vertiefen den Informationsgehalt der verschiedenen Chakren.
Mit der zunehmenden Komplexität der Universen steigen die Herausforderungen, weshalb jedes Bewusstsein unvermeidlich auch Phasen durchläuft, die von Negativität geprägt sind. Wenn diese ausgesandte Negativität schließlich auf einen selbst zurückfällt (Gesetz der Resonanz), führt dies zunehmend zu einer Korrektur des eigenen Verhaltens und somit zu spirituellem Wachstum.
Mathematisch betrachtet gibt es Probleme, die man nicht analytisch berechnen, sondern nur simulieren kann. Das Leben ist somit eine Simulation, die die Möglichkeit bietet, sich evolutionär zu besseren Lösungen zu entwickeln.
Chakren sind Energiezentren, die man auch gewissen Körperorganen und Bewusstseinszuständen zuteilen kann.
| Level | Chakra | Stärke | Organ | Aufgabe | Blockierung | Council / Repräsentant |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 12 | Crown (Krone) | Intelligenz | Zirbeldrüse | Kosmische Energie | Ego / Irdische Bindungen | Creators / Sirius Council Mathematiker, Physiker, Jesus |
| 11 | Third Eye (Stirn) | Vorstellung / Intuition | Hypophyse | Einsicht / Erkenntnis | Illusion / Täuschung | Pleiadians |
| 10 | Throat (Hals) | Ausdruck / Kommunikation | Schilddrüse | Wahrheit | Lügen | |
| 9 | Heart (Herz) | Mitgefühl / Güte | Thymusdrüse | Liebe | Trauer / Kummer | Arcturians Saint Germain, Ältestes Bewusstsein |
| 8 | Solar Plexus | Stärke / Macht | Bauchspeicheldrüse | Willenskraft | Scham | |
| 7 | Sacral (Sakral) | Freude / Sexualität | Keimdrüsen | Vergnügen / Lust | Schuldgefühle | |
| 6 | Root (Wurzel) | Stabilität / Sicherheit | Nebennieren | Überleben | Angst | Ärzte, Anwälte |
Mit der obenstehenden Tabelle lassen sich nun unterschiedliche Charaktere und Bewusstseinsstrukturen darstellen:
Wenn das höchste Bewusstsein eine neue Seele ("neues Blatt") erzeugt, kann diese nicht sofort auf einem Planeten wie der Erde bestehen – die Herausforderung wäre zu groß. Um einen Einstieg zu finden, benötigt es Realitäten, in denen Erkenntnisse leichter vertieft werden können, ohne an der schieren Komplexität (Existenzängste, Täuschung) zu verzweifeln.
Dies deckt sich auch mit Erkenntnissen der modernen Quantenphysik, wie etwa dem „Delayed Choice Quantum Eraser“ Experiment, das nahelegt, dass das Bewusstsein die Realität beeinflusst.
Symbolbild: Die Anatomie der Greys als Spiegel ihrer energetischen Einseitigkeit (Bildquelle: Pixabay)
Betrachtet man das Universum als ein riesiges Feld von Möglichkeiten, so scheint die "Quelle" bestrebt zu sein, jede denkbare Konfiguration von Bewusstsein zu erfahren. Mathematisch ausgedrückt testet das Universum alle möglichen Linearkombinationen der Chakren. Es gibt Existenzformen, die reine Herzenergie sind, andere, die reine physische Kraft darstellen. Und es gibt die Greys.
Das Erscheinungsbild der bekannten „Grey Aliens“ ist kein Zufall, sondern der direkte körperliche Ausdruck ihrer energetischen Struktur. Ihr überdimensionaler Kopf deutet auf eine extreme Fokussierung auf die oberen Chakren hin – insbesondere auf Intellekt, mentale Analyse und telepathische Fähigkeiten.
Im starken Kontrast dazu steht ihr schmächtiger, degenerierter Körper. Die unteren Chakren (Wurzel, Sakral), die für physische Stabilität, Vitalität und Fortpflanzung stehen, sind bei ihnen auf ein Minimum reduziert. Sie sind das personifizierte Experiment: „Was passiert, wenn man alles auf die Karte ‚Verstand‘ setzt?“
Berichte und Mythen über die Greys thematisieren oft deren Unfähigkeit, sich auf natürliche Weise fortzupflanzen, und ihre verzweifelte Suche nach genetischem Material. Hier zeigt sich die Grenze der reinen Intelligenz: Man kann Leben nicht rein analytisch „errechnen“. Indem sie sich fast ausschließlich auf den Intellekt verlegt haben, haben sie den Zugang zur vitalen Lebenskraft verloren. Ein Bewusstsein, das versucht, biologische Probleme ausschließlich technisch-intellektuell zu lösen, gerät in eine evolutionäre Sackgasse.
Der Blick auf die Greys lehrt uns eine wichtige Lektion über uns selbst. Wir Menschen neigen dazu, uns für unsere Fehler und unsere "Tierhaftigkeit" zu kritisieren. Doch dabei übersehen wir, was wir unbewusst richtig machen. Es ist eine enorme Leistung, einen biologischen Körper stabil am Leben zu halten und die komplexe Energie der Fortpflanzung natürlich zu meistern. Wir balancieren Emotion, Körperlichkeit und Verstand auf eine Weise, an der andere, rein intellektuelle Bewusstseinsformen scheitern.